Tribünenschutznetze und Ballfangnetze für Sporthallen – sicherer Schutz für Menschen, Hallen und wertvolle Einrichtungen.
Von reinen Ballfangnetzen spricht man, wenn Netze beispielsweise hinter Toren montiert sind und sich kein Publikumsbereich dahinter befindet. Sie verhindern den direkten Aufprall des Balls auf die Wandverkleidung, reduzieren den Rückprall und erleichtern den Trainingsbetrieb, da Sportler Bälle nicht laufend aus schwer zugänglichen Bereichen holen müssen.
Im öffentlichen Bereich gelten für Ballfangnetze zudem klare Brandschutzanforderungen. Die OIB‑Richtlinien schreiben daher eine schwer entflammbare Ausführung vor. Diese Ausführung sorgt für einen sicheren und normgerechten Einsatz und bildet eine wichtige Grundlage für die Abnahme von Sporthallen und Sportanlagen.
Tribühnenschutznetze trennen den Spielbereich klar vom Zuschauerraum, ohne die Sicht einzuschränken. Sie schützen Zuschauer zuverlässig vor Ballflug und werden typischerweise vor Tribünenanlagen eingesetzt. Dadurch wird sowohl die Sicherheit als auch der Komfort für Sportler und Besucher deutlich erhöht.
Im öffentlichen Bereich müssen Tribühnenschutznetze zudem brandschutztechnisch ausgeführt sein. Entsprechend den geltenden OIB‑Richtlinien (Österreichisches Institut für Bautechnik) sind sie in schwer entflammbarer Ausführung herzustellen. Diese brandschutzkonforme Ausführung ist Voraussetzung für eine normgerechte Umsetzung und trägt wesentlich zur Gesamtsicherheit der Sporthalle bei.
Ballfangnetze werden unter anderem eingesetzt:
FAQ
Ja. Im öffentlichen Bereich müssen Ballfangnetze brandschutztechnisch ausgeführt sein. Sie fallen unter die geltenden OIB‑Richtlinien (Österreichisches Institut für Bautechnik) und müssen daher schwer entflammbar hergestellt sein.
Diese Anforderung dient dem vorbeugenden Brandschutz und ist besonders in Sporthallen wichtig, da Ballfangnetze großflächig eingesetzt werden. Die brandschutzkonforme Ausführung trägt wesentlich zur Sicherheit der Nutzer bei und ist Voraussetzung für eine normgerechte Abnahme der Sporthalle.
In den ÖISS‑Richtlinien werden Ballfangnetze in schwarzer Ausführung empfohlen. Der Grund dafür liegt in der besseren visuellen Wahrnehmung: Schwarze Netze werden vom menschlichen Auge deutlich weniger stark wahrgenommen als helle oder farbige Netze.
Durch den hohen Kontrast zu hellen Wand‑ und Bodenflächen tritt das schwarze Netz optisch in den Hintergrund. Das Auge kann dadurch leichter „durch das Netz hindurchsehen“, ohne ständig an den Netzfäden hängen zu bleiben. Dies verbessert die Sichtverhältnisse für Spieler, Schiedsrichter und Zuschauer und reduziert visuelle Unruhe im Spielbetrieb.
Aus diesem Grund hat sich die schwarze Ausführung als technisch und optisch beste Lösung für Ballfangnetze in Sporthallen und Sportanlagen etabliert.
Die Maschenweite von Ballfangnetzen richtet sich nach der jeweiligen Sportart und der Ballgröße. Ziel ist es, den Ball sicher abzufangen, ohne die Durchsicht unnötig zu beeinträchtigen.
In Sporthallen hat sich eine Maschenweite von ca. 45 mm als Standard bewährt. Diese Größe ist für viele Ballsportarten – wie Handball, Volleyball oder Basketball – geeignet und bietet ein gutes Verhältnis zwischen Sicherheit, Funktionalität und Sichtdurchlässigkeit.
Je nach Nutzung der Sporthalle und eingesetzten Sportarten kann die Maschenweite jedoch individuell angepasst werden.
Gemeinsam planen wir die passende Lösung für Ballfangnetze in eurer Sporthalle.
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