Die Beeinträchtigung des Schulerfolges durch

mangelndes Gleichgewicht ist höher als durch

schlechtes Sehen oder Hören!

Eine Studie aus Deutschland mit mehr als 3.000 Schülern aus dem Jahr 2008 belegt: Kinder mit mangelndem Gleichgewicht haben um bis zu 0,7 Notenstufen schlechtere Beurteilungen. Schlechtes Sehen und Hören beeinflusst den Schulerfolg dagegen nur um 0,2 bis 0,3 Notenstufen. 



Bereits 2/3 mit leichten bis schweren

Störungen des Gleichgewichtes

Noch dramatischer stellt sich der Unterschied bei den jeweils betroffenen Personen dar. Während unter den Studienteilnehmern „nur” je 8 - 10% mit einer Beeinträchtigung der Hör- bzw. Sehleistungen zu kämpfen hatten, blieben bei den Gleichgewichtstest nur 38 Prozent unauffällig. Das bedeutet, dass knapp 2/3 der heute 6 - 19-jährigen an leichten bis starken Störungen des Gleichgewichtes leiden.

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